Gerade bist du in eine wundersame Welt teleportiert worden, schon siehst du ein riesiges Schwert über einer fernen Waldung schweben. Was hat das zu bedeuten? Afterplace gibt dir keine Karte an die Hand, ebenso wenig eine Liste von Missionen, die du zu erfüllen hättest. Es gibt nur einen Weg, dir deinen Pfad durch dieses fantastische Pixel-Abenteuer zu bahnen: Geh auf Erkundungsreise.
Das gefällt uns besonders: Der Entdeckungscharakter des Spiels. Ein abgelegener Waldpfad mag zu einer Ruine führen, die unter der Bewachung grimmiger Golems und eines hinterhältigen Magiers steht. Eine enorme, mehrstöckige Bibliothek bevorratet Bücher, die tatsächlich lesbar sind – und daneben das Böse an sich. Tauche in die Mysterien dieser fantastischen Welt ein, mach dich mit ihren charmanten Wesen vertraut. Zuweilen ist auch deine Wehrhaftigkeit gefragt, aber das Vergnügen kennt in diesem Spiel keine Pausen.

Kleiner Tipp: Du kommst einfach nicht weiter? Geh doch nochmal zurück, vielleicht hast du Hinweise auf Geheimwege übersehen, etwa auffällige Löcher in einer Baumkrone … Um zu deiner Home Base zurückzukehren, musst du nur etwas Schlaftee trinken – oder einen Kampf verlieren.
Wer dahintersteckt: Indie-Entwickler Evan Kice aus dem texanischen Austin programmiert Spiele seit seinem zwölften Lebensjahr. Als eingefleischter Fan von Adventure-Spielen voller Geheimnis und Entdeckung war er bei seiner ersten Eigenschöpfung in diesem Genre mit Begeisterung bei der Sache. Design, Programmierung, Grafikkunst: Alles, was Afterplace ausmacht, geht auf sein Konto.