Etwas Riesiges und Hungriges lauert am Meeresgrund, und in Feed the Deep bist nur du in der Lage, es aufzuspüren. Tauch ein in prozedural generierte Gewässer voller unbekannter Höhlen, gruseliger Relikte und Tentakelkreaturen, während du nach „The Deep“ Ausschau hältst – einem furchterregenden Leviathan, der deine Stadt angreift, wenn er nicht gefüttert wird. Jeder Lauf gibt neue Geheimnisse preis und stellt dich vor neue Gefahren.
Das gefällt uns besonders: Die unglaubliche Tiefe des Spiels, im wahrsten Sinne des Wortes. Während eines Tauchgangs nutzt du tragbare Teleporter, um andernfalls nicht zugängliche Tunnels zu erreichen. Bei der nächsten Expedition stößt du auf verborgene Gebiete, nachdem du mithilfe einer enormen Sprengung ein tintenfischähnliches Ungeheuer erlegt hast. Wenn du mithilfe des schwachen Lichts deiner Lampe durch die engen Höhlen navigierst, solltest du immer Risiko und Nutzen abwägen. Findest du reichhaltige Schätze oder ein nasskaltes Grab?
Kleiner Tipp: Nutz die Leinen. Die Seilspulen helfen dir dabei, deinen Weg durch gewundene Unterwasserwege zurückzufinden. Sie verleihen dir auch einen Geschwindigkeits-Boost, was einen echten Unterschied machen kann – besonders, wenn auf dem panischen Weg zur Oberfläche die Luft knapp wird.
Wer dahintersteckt: Der australische Indie-Entwickler Luke Muscat war die treibende Kraft hinter den Blockbuster-Spielen Fruit Ninja und Jetpack Joyride, bevor er sich im Jahr 2022 selbstständig machte. Als Anspielung auf seine Anfänge hat Muscat eine spielbare Prototypversion von Jetpack Joyride in Feed the Deep versteckt.
