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Du bist eine Katze

In Stray erkundest du eine geheimnisvolle Cyberstadt.

Als kleines Kätzchen führst du ein unbeschwertes Leben – bis zu dem Tag, an dem du in eine unterirdische Stadt purzelst, in der allerlei Hightech-Gefahren lauern.

In Stray schlüpfst du in die Rolle einer Samtpfote und erkundest eine weitläufige Cyberpunk-Metropole voller skurriler Roboter, die nach dem Vorbild ihrer längst verschwundenen Schöpfer:innen leben. Aber wo sind die ganzen Menschen abgeblieben? Was hat es mit dem Kontrollraum auf sich, der die gesamte Stadt überragt? Und wie kommst du wieder nach Hause? Mit Unterstützung der Drohne B-12 weichst du den Bedrohungen in dieser seltsamen dystopischen Welt aus, um die Antworten auf deine Fragen zu finden.

In den Abwasserkanälen der Stadt wohnen die sogenannten Zurks. Sie sehen zwar niedlich aus, sind aber mit Vorsicht zu genießen, sodass du sie besser überlistest und davonrennst!

Das gefällt uns besonders: Eine Katze zu sein. Ganz klar. Wenn du gerade nicht über die Dächer schleichst oder durch offene Fenster springst, um die vielen Puzzles im Spiel zu lösen, schärfst du deine Krallen an ein paar Sofas und schubst diverse Gegenstände vom Regal. Wie sich die Fellnase in Stray bewegt und ihr Unwesen treibt, wirkt erstaunlich realistisch; das überzeugende Miauen und Schnurren dürfte sogar deine eigenen Stubentiger neugierig machen. Pass nur auf, dass sie nicht mitten in einer spannenden Spielsequenz über die Tastatur laufen!

Kleiner Tipp: Um den Reparaturroboter Elliot von seinem Schüttelfrost zu erlösen, musst du dir einen Poncho besorgen. Dazu miaust du den Roboter vor dem Waschsalon so lange an, bis eine der Farbdosen herunterfällt, die er eigentlich aufs andere Dach befördern wollte. Der Roboter, dem der Laden gehört, stürmt daraufhin wütend aus der Tür und macht sich daran, die ausgelaufene Farbe aufzuwischen. Das ist deine Chance, um dich unbemerkt hineinzuschleichen und dir eine Flasche Waschmittel zu schnappen, die du anschließend dem Handelsroboter Azooz anbietest. Im Gegenzug erhältst du ein Elektrokabel, aus dem Grandma den Poncho für Elliot strickt.

Wer dahintersteckt: Das französische Indie-Studio BlueTwelve Studio entwickelte Stray mit Unterstützung des Publishers Annapurna Interactive, der auch an Erfolgstiteln wie Journey und What Remains of Edith Finch mitwirkte. Der namenlose vierbeinige Hauptcharakter des Spiels hat übrigens ein reales Vorbild: Die streunende Katze Murtaugh fand beim Gründungsteam von BlueTwelve ihr neues Zuhause.