Meat Boy ist zurück, und gemeinsam mit seiner Freundin Bandage Girl versucht er, ihr Baby Nugget aus den Händen des bösen Dr. Fetus zu befreien – der übrigens kein echter Arzt ist. In dem gnadenlosen Platformer dreht sich alles darum, knapp üblen Blessuren und tödlichen Hindernissen zu entgehen, um die Levels zu bestehen.
Das gefällt uns besonders: Die großartige Pixel-Grafik, der fröhliche Soundtrack und die schonungslosen Fallen, doch vor allem begeistert uns die echte Herausforderung. Super Meat Boy Forever gibt dir nur sehr wenig Spielraum für Fehler, es erfordert zu jeder Zeit absolute Präzision. Die spielbaren Charaktere laufen automatisch, für deine Sprünge, Slides und Angriffe brauchst du demnach sehr gutes Timing.

Kleiner Tipp: Übe dich in Geduld. Irgendwann wirst du nicht weiterkommen und dasselbe Level mehrere Male angehen müssen – Fehlschläge sind unvermeidlich. Bis auf einmal alles passt und du gekonnt deine Sprünge und Schläge landest und dabei jedem Sägeblatt mühelos ausweichst.
Wer dahintersteckt: Super Meat Boy begann als einfacher Flash-Prototyp. 2008 trafen sich Edmund McMillen und Tommy Refenes, die dann gemeinsam Team Meat gründeten und Super Meat Boy Forever entwickelten.