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Diese Gewässer sind verflucht

Wirf deine Netze im düsteren Dredge aus – wenn du dich traust.

In den übernatürlichen Gewässern von Dredge tummeln sich Fische zum Fangen, Schiffswracks zum Plündern und schreckliche Monster, die du besser meiden solltest. Als Fischer in einem unbekannten Archipel holst du exotische Beute ein, während du durch nebelverhangene Inselgruppen navigierst. Stell sicher, dass du bis Sonnenuntergang in den Hafen zurückgekehrt bist, oder du wirst die Bekanntschaft mit riesigen Phantomhaien machen – und das wäre noch nicht einmal das Schlimmste.

Wertvolle Makrelen einzuholen, ist ganz schön aufregend – doch dich mit monströsen Mind Suckers herumzuschlagen, sorgt für nervenzerreissende Spannung.

Das gefällt uns besonders: Die furchterregende Geschichte. Jede abgeschlossene Mission enthüllt ein klein wenig mehr der gruseligen Handlung. Wer ist der Collector, und warum schickt er dich auf die Suche nach versunkenen Artefakten? Woher stammen die schauerlichen Schrecken, von denen die Inseln heimgesucht werden? Fisch weiter nach Geheimnissen und irgendwann geht dir die ganze Wahrheit ins Netz.

Auf den Inseln liegen geheimnisvolle Schreine und Tempel – mit den richtigen Opfergaben verdienst du wertvolle Ausrüstung.

Kleiner Tipp: Rüste deine Motoren auf, bevor du zusätzliche Fracht aufnimmst oder weitere Lichter hinzufügst. Sobald du in der Lage bist, die Schrecken aus der Tiefe auf dem Wasser abzuhängen, musst du keine Sorge mehr haben, dass sie deinen Schiffsrumpf anknabbern.

Wer dahintersteckt: Eine Idee bestehend aus zwei Worten, „Lovecraftian Fishing“, reichte aus, um das neuseeländische Studio Salt Games zu Dredge zu inspirieren. Das Spiel wurde von einem nur vierköpfigen Team entwickelt – und alle Mitglieder geben zu, deutlich mehr Zeit beim Angeln in Videospielen verbracht zu haben, als im echten Leben.