Schreine vergessener Gottheiten sind über die Landschaft verteilt, Menschen reiten auf Lamas umher – die wundervolle Pixelgrafik in Arco versetzt dich in das von einem Hauch Fantasy erfüllte Terrain Mesoamerikas, in dem jede Entscheidung zählt.
Als Überlebender aus der einheimischen Bevölkerung stehst du gierigen Neuankömmlingen mit mächtigen Waffen gegenüber. Ausgerüstet bist du lediglich mit deinem traditionellen Bogen, auch Arco genannt, und bestreitest damit intensive rundenbasierte Kämpfe.
Das gefällt uns besonders: Der überraschende Taktikfaktor im Kampf. Du und die gegnerischen Charaktere bewegen sich gleichzeitig, weshalb du deren Bewegungen bei deiner Planung mit berücksichtigen musst. Sobald du deine Fähigkeiten verbessert hast und durch die Landschaft sprintest, während du hungrige Echsen und üble Banden mit deinen Wurfmessern malträtierst, fühlst du dich wie eine echte Heldenlegende.

Kleiner Tipp: Pass immer gut auf, wen du angreifst. Triffst du eine falsche Entscheidung und greifst beispielsweise versehentlich unschuldige Reisende an, die sich in der Nähe von Fremden lediglich sehr nervös verhalten, wirst du beim Kampf von erdrückender Schuld heimgesucht – in Form von äusserst störenden Geistern.

Wer dahintersteckt: Arco wurde als Gemeinschaftsprojekt entwickelt und das Team bestand aus dem polnischen Pixelkünstler Franek Nowotniak, dem australischen Spielentwickler Max Cahill, dem spanischen Komponisten und Sound Designer José Ramón „Bibiki“ García und dem mexikanischen Spielbranchen-Experten Antonio „Fáyer“ Uribe. Das Publisherstudio Panic ist bekannt für die renommierten Indie-Titel Thank Goodness You’re Here!, Untitled Goose Game und Firewatch.