Im 80er-Jahre-Flair von RoboCop: Rogue City bist du teils Mensch, teils Maschine, und zu 100 Prozent Cop. Zeitlich ist diese explosive Mischung zwischen den Ereignissen von „RoboCop 2“ und „RoboCop 3“ angesiedelt und begeistert mit intensiven Schusswechseln und Polizeiarbeit mit modernster Technologie, während du als einst tödlich verwundeter Polizist und experimenteller Cyborg Alex Murphy durch die Straßen patrouillierst.
Setz kybernetische Implantate ein, um fiese Gangmitglieder und schurkenhafte Roboter mit deiner zuverlässigen Auto 9-Kanone auszuschalten. Jag einen geheimnisvollen Verbrecherlord und enthülle seine Verbindung zu deiner Vergangenheit. Wirst du im Umgang mit Kriminellen nachsichtig sein, oder alles genau nach Vorschrift erledigen? Triff deine Entscheidungen mit Bedacht: Sie beeinflussen auch das Schicksal anderer Charaktere.

Das gefällt uns besonders: RoboCop werden. Feuergefechte sind atemberaubend hektisch und die zerstörbare Umgebung zerbirst nicht selten in einen Trümmerhaufen. Wenn du nicht gerade Kriminelle züchtigst oder dir Duelle mit dem furchterregenden ED-209 Security Bot lieferst, erledigst du Nebenmissionen, in denen du Mordfälle untersuchst, Geiseln befreist und Beschwerden wegen Lärmbelästigung nachgehst – du hast richtig gehört. Sagst du einem Punk, er soll die Musik leiser drehen, oder zerschmetterst du sein Radio mit deiner gepanzerten Faust?
Kleiner Tipp: Sich einen gegnerischen Charakter zu schnappen, ist ein guter taktischer Zug. Hast du den verängstigten Widerling festgesetzt, schleuderst du ihn gekonnt in seine Kameradengruppe, durch eine Wand oder aus einem Fenster. Na, kannst du fliegen, Mistkerl?
Wer dahintersteckt: Teyon wurde 2006 mit Hauptsitz in Polen gegründet. RoboCop: Rogue City ist der zweite Titel, der auf einem Actionklassiker der 80er-Jahre beruht. Das erste Spiel ist Terminator: Resistance aus dem Jahr 2019, das zur Zeit der in „Terminator“ und „Terminator 2“ vorhergesagten Roboter-Apokalypse spielt.