Viele Apps bieten über das entsprechende Symbol in deiner Menüleiste am oberen rechten Bildschirmrand schnellen Zugriff auf diverse Funktionen. Das ist zwar extrem praktisch, aber ein Übermaß davon macht das Ganze ziemlich unübersichtlich. Mit Hidden Bar versteckst du alle Elemente, die dir nicht ständig zur Verfügung stehen müssen – ein Klick bringt sie bei Bedarf wieder zum Vorschein. Die App ermöglicht dir sogar, Menüpunkte zu sortieren, für die dieser Vorgang eigentlich nicht vorgesehen ist.
Das gefällt uns besonders: Selten war es so einfach, Ordnung in deine Menüleiste zu bringen. Um ein Element zu verbergen, ziehst du es bei gedrückter Befehlstaste links neben das Menüsymbol von Hidden Bar, das so aussieht: >. Alles, was eingeblendet bleiben soll, schiebst du auf die rechte Seite davon. Nach dem gleichen Prinzip sortierst du die Elemente übrigens in der gewünschten Reihenfolge. Wenn du fertig bist, brauchst du nur auf „>“ zu klicken, um zwischen deiner kuratierten Menüleiste und der vollständigen Ansicht zu wechseln.
Kleiner Tipp: Du müsstest kurz einen Blick auf eines deiner versteckten Elemente werfen, beispielsweise auf die Wetteranzeige? Dann richte dir den entsprechenden Hidden Bar-Tastaturkurzbefehl ein, der dir einen verborgenen Bereich für einen kleinen Moment anzeigt und dann wieder verschwinden lässt. Unser Vorschlag wäre Umschalttaste-Control-|, denn – na ja – der Befehl ähnelt passenderweise visuell einer Leiste.
Wer dahintersteckt: Hidden Bar begann als Teamprojekt bei Superbits, um die Kompetenzen im Bereich macOS-Entwicklung auszubauen. Eine der beliebtesten Funktionen ist die „Always hidden“-Option, die im Preferences-Fenster der App erklärt wird und dir ermöglicht, verschiedene Menüelemente dauerhaft zu verbergen. Sie tauchen dann nicht einmal im erweiterten Modus wieder auf.
