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Passpartout 2: The Lost Artist

Werd mit deinen Bildern reich in diesem charmanten Abenteuer.

Ist das noch Kunst? Oder schon Kommerz? In Passpartout 2: The Lost Artist geht beides Hand in Hand. Als glückloser Künstler erkundest du ein hübsches französisches Städtchen und nimmst Auftragsarbeiten der Bevölkerung an. Beispielsweise malst du auf Anfrage ein Schild, das vor dem menschenfressenden Fisch im Hafen warnt. Verfolg deinen Traum, irgendwann eines deiner Werke in einem berühmten Museum zu erblicken – und verdien nebenbei ein wenig Geld.

Das gefällt uns besonders: Du erschaffst großartige Kunstwerke. Es macht Riesenspaß, sich mit Farben, Stiften und Schwämmen auf virtuellen Leinwänden auszuleben. Ob du eine detailreiche Landschaft zeichnest oder eher auf etwas Buntes und Abstraktes setzt, irgendjemand in der Stadt wird sich bestimmt für dein Werk interessieren.

Ein Farbklecks hier, ein Spritzer dort, und voilà! Das selbst designte T-Shirt ist fertig.

Kleiner Tipp: Mit deinen Fingerspitzen ansprechende Kunst zu erschaffen, macht schon Spaß. Doch mit einem Apple Pencil auf dem iPad fühlt es sich richtig echt an. Welches Gerät du auch benutzt – wenn du es beim Malen drehst, wechselst du mit deiner Leinwand vom Hoch- ins Querformat.

Wer dahintersteckt: Die fünf Gründungsmitglieder von Flamebait Games waren gerade mit der Uni fertig, als sie das schwedische Studio im Jahr 2017 mit dem originalen Passpartout an den Start brachten. Frei nach der weithin bekannten Bob Ross-Theorie der „kleinen, glücklichen Missgeschicke“ entschied sich das Entwicklungsteam dazu, wieder kein Radierer-Tool ins Spiel aufzunehmen.